Programm

Programmübersicht

Donnerstag, 13. August 2009

Freitag. 14. August 2009

Auf der zweiten Bühne:

Nach den Konzerten im Stall:

  • DJ Out of ContRoli
  • DJ Ham I Gmeint

Samstag, 15. August 2009

Auf der zweiten Bühne:

Nach den Konzerten im Stall:

  • DJ El Ramun
  • DJ Han Holo

Bandbeschreibungen

Ad Hoc

Ad Hoc (Winterthur)


Handgestrickte, verträumte Lieder schreiben Ad-Hoc aus Winterthur. Das bewährte Singer/Songwriter Konzept von Gesang und Gitarre wird ergänzt von feinen Violinenklängen, die den Liedern einen mystischen, melancholischen Touch verleihen.

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Del Fume

Del Fume (Zürich)

Lieder über Lust und Verlust von Liebe und anderen Drogen spielen Del Fume aus Zürich. Eine rauchig tiefe Stimme singt mal sanft, mal kratzig zu unaufgeregten, aber eindringlichen Melodien. Die akustischen Gitarren vom Album «Amor&Psyche» werden verstärkt, verzerrt und zum Grooven gebracht. Der Soundtrack für laue Sommernächte unter freiem Himmel.

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Dogs Bollocks

Dogs Bollocks (Basel)

Über Dogs Bollockss gibt’s nicht viele Worte zu verlieren. Man nehme vier Mitglieder aus vier erfolgreichen Basler Bands, gebe ihnen Instrumente und vereine sie zu einer Rockcombo. 2007 wurde diese Kreuzung aus Zamarro, Bitch Queens, Fuckin Beautiful und Phebus ins Leben gerufen. Dogs Bollocks sind fadengrade Riffs, eingängige Melodien und laute Soli, sind Punk, sind Glam, sind Rock n Roll.

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Electric Blanket

Electric Blanket (Bern)

Luftiger Indie Pop für warme Tage spielen die Herren und Dame von Electric Blanket. 2002 ins Leben gerufen, machte die Band letzten Sommer mit dem Hit „My Eyes My Heart“ auf sich aufmerksam. Dieses Jahr doppeln die ehemaligen Kunsthochschüler mit dem Album „How Much Peanut Butter“ nach. Mit schnurrende Gitarren, 80er Synthies und Elektroeinschlag spielen sich Electric Blanket durchs Register der Gefühle. Eigenständig und erfrischend entführen die Songs in ein neurotisch-unschuldiges Universum zum Wohlfühlen.

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Fluud

Fluud (Winterthur)

Das Gefühl zu rennen, abzuspringen, zu fliegen, in windigen Höhen zu schweben. Ein betrunkener Traum, in welchem sogar Steine zu leben beginnen. Ein Rausch, der auch nach dem Erwachen stechend klar in der Erinnerung verhaftet bleibt. So klingt der Trip Hop von Fluud. Die Winterthurer spielen mit Rhythmen und Melodien, basteln Klangteppiche und Tonräume. Schillernd und intensiv entführen Fluud in phantastische Grenzwelten der Musik.

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Gipsy Rufina

Gipsy Rufina(Italien)



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Huck Finn

Huck Finn (Luzern)

Wenn es denn je eine Schweizer Band aufs Cover des NME schafft, es werden Huck Finn sein. Das Trio verbindet stilsicheren Indie mit gekonntem Songwriting, einem Sänger von Welt und einer gehörigen Portion Sexyness. Neben dem Gewinnen von renommierten Schweizer Musikpreisen, schreiben Huck, Berry und Finn Songs, die Tanzen machen. Disco, Pop und Rock kombinieren Huck Finn zu einem eingängigen und ansteckenden Musikvirus und erfinden so die Leichtigkeit des Seins mit jedem Song aufs Neue.

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Knuts Koffer

Knuts Koffer (Zürich)

Eine explosive Mischung aus eleganter Poesie, bissiger Ironie und irren Melodien machen Knuts Koffer aus Zürich einzigartig. Ihre Konzerte sind Kulturerlebnisse und Kunstwerke. Die Musik der drei Multiinstrumentalisten lässt sich nicht in gängigen Genres begreifen. Tollhausmusik nennt die Band selber ihren Sound, den sie mit Instrumenten und technischen Raffinessen aus den Boxen zaubern. Seit 2006 tingeln Knuts Koffer mit ihrem Sammelsurium an Songperlen umher, diesen Sommer mit im Gepäck haben sie das neue und sehr tanzbare Album „Heavy Petting“. Man darf sich also auf einen hemmungslos verrückten Auftritt freuen.

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Lina Button

Lina Button (Zürich)

Lina Button will hausgemachten, bluesigen Pop in die Stadt und Landschaft tragen. Mit Beat Jegen im Duo erzählt sie auf ehrlichem und direktem Weg vom Sammeln und Schwindeln, vom Aufbrechen und Anzünden, von Lust und Last und von Verwirrung und Hast. Wunderschön, egal ob vor fünftausend oder fünf Leuten.

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Mephistosystem

Mephisto System (St. Gallen)

„Alles, was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht“ - Zerfall und Untergang setzen immer auch Energien frei und diese treiben den Industrial Rock von Mephistosystem an. Elektronische und rockige Elemente formen metallisch-kalte Klanggebilde irgendwo zwischen Chaos und Ordnung, zwischen Destruktion und Kreation. Das Streben nach Perfektion und eine ungehemmte Experimentierfreude zeigen sich auf dem Debut „Endless Crawl“. Den endgültigen Tribut zollen Mephistosystem dem ewigen Gegenspieler des Doktor Faust aber mit selbstbewussten, kompromisslosen und überzeugenden Live-Auftritten, ganz im Sinne von „Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.“

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Monster Zoku

Monster Zoku Onsomb! (Australien)

Grell, wild und abgedreht präsentiert sich MonsterZoku Onsomb. Aus dem Kultursumpf der Surferhochburg Brisbane gekrochen, macht das Quartett mit Musik zwischen Kitsch Retrodelica und zeitgenössischer Basskultur von sich reden. Scham- und hemmungslos mischen sie Elektro mit Rockabilly, Funk und Pop und kreiiren einen eigenwilligen, irrwitzigen Musikmix. Live verschärft sich das ganze um die Faktoren Sexyness und Tequila. Viel Tequila. „Earth Eaters“ nennt sich das neue Album der Australier. Will heissen, tanzt um die Wette und den letzten fressen die Monster.

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My KungFu

MyKungFu (Winterthur)

MyKungFu ist Leben zwischen selbstmörderischer Verzweiflung und liebesgetränkter Schäkerei, zwischen Rockstar-Wahnsinn und Philosophen-Geplänkel. MyKungFu entstammt Winterthurs Gassen und Kaffes, ist der kreative Alter Ego von Domi Schreiber, ist unberechenbar und überraschend. Eine einzelne Gitarre, eine Stimme, die nach Zigarette und Alkohol tönt und eine Handvoll aufrichtigster Songs machen MyKungFu auf der kleinen Bühne am Bambole zum schönsten Lückenfüller, den der Radhof sich wünschen kann.

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Navel

Navel (Basel)

Navel füllen die klaffende Lücke, die Nirvana 1994 im Musikhorizont hinterliess. Die junge Band aus dem Baselbiet lebt nach dem Motto „Live fast, die Young“ und benutzt die Musik als Ausdruck ebendieses Gefühls. Verzweiflung, Sehnsucht und Wut dominieren die Lieder, die dem Grunge der ersten Stunde verpflichtet sind. Für Queens of the Stone Age haben sie schon eröffnet, am Greenfield haben sie gerockt, und diesen Frühling erschien ihr Album „Frozen Souls“. Es wird laut werden um Navel, wenn sie auch in Winterthur die Boxen scheppern lassen und die Generation Seitenscheitel in Röhrenjeans in Grund und Boden rocken.

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Nowhere 2

Nowhere (Winterthur)

Sphärisch-düster und dann wieder aggressiv, treibend tönt der Sound von Nowhere. Seit 2000 hat sich die Band in der Schweizer Musikszene einen Namen machen können. Ihre Musik tönt nach Grunge oder Garage, wie auf ihrem Debut „Songs from the Universe“ dieses Jahr eindrücklich unter Beweis gestellt. Zu rockigen Klängen erzählt Sänger Marc Bouffé mit brachialer Stimme schauerliche Geschichten. Abwechslungsreich und stimmgewaltig, entführen die Songs von Nowhere in ein Universum, wo die Abgründe der Seele regieren und Melancholie wie Nebel über den Strassen schwebt.
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Pornolé

Pornolé (Winterthur)

Die Winterthurer Pornolé knallen dem Zuhörer Stoner-Punk vom Feinsten entgegen. Die Teufelscombo rund um Sänger Fredi Volvo dreht Riffs und Rythmen durch den Fleischwolf, holt die Weite der Wüste in den Proberaum und findet so zu seinem unverkennbaren und unzerstörbaren Sound. Das letzten Herbst im Bierbad getaufte Album „Manhole Maniacs“ zeugt von ihrem explosiven musischen Schaffen. Auf zahlreichen kleinen und grösseren Bühnen hat sich die Band einen Ruf als Live-Band erster Güte erspielt. In dem Sinne gilt auch am Bambole: Let there be Rock. Let there be Pornolé.

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Homestories

The Homestories (Winterthur)

Zuckersüsse Lieder über die leichten Momente des täglichen Wahnsinns singen euch Gabriela Krapf und Ernst David von den Homestories. Feine Melodien vorgetragen mit viel Können und einer Prise Übermut sind das Rezept des Winterthurer Musikpaares an Keyboard und Gitarre. Mit Unterstützung ihrer Band werden die Homestories am Donnerstag das Bambole-Wochenende einläuten.


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The Toenails

The Toenails (Engelberg)

Staubtrockener Wüstenrock made in Switzerland ist die Losung der Toenails. Die Engelberger Combo hat sich den kreischenden Gitarren und wummernden Bässe der ewigen Weite Amerikas verschrieben. Dass sie den richtigen Weg gehen, bestätigen unzählige Live-Auftritte und diverse Veröffentlichungen. Ihre Songs schmecken nach Schweiss und Whiskey, tönen nach Pistolenknallen und Sporenklappern und rufen nach dem rauen, rohen Westen. So stürzet einen weiteren Tequila, wenn die Toenails den Saloon zu Radhof betreten und euch Geschichten von verlorenen Goldgräbern und einsamen Cowboys um die Ohren hauen.

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The Voilas

The Voilàs (Zürich)

The Voilàs ist wie der Soundtrack zu einem tropischen Sturm und einer zarten, zerbrechlichen Ruhe davor, oder wie die Begleitmusik zu einem Drachenflug an einem windigen Tag. Die Indie-Band aus Zürich hat sich nach zwei Jahren intensiven Songschreibens und vielen Konzerten im Sommer 08 ins Studio zurückgezogen und präsentiert nun stolz ihre Debut-EP. Elegant, unberechenbar und immer sehr laut verstehen es The Voilàs die Hörer in ihren Bann zu ziehen.

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