Bambole 2010 Programm
Freitag
MFA
Im Lauf der Jahre hat sich die Besetzung von «MFA» mehrmals geändert. Und stand der Bandname einst mit einem Augenzwinkern für «Mädchen für Alles», so passt «Männer fortgeschrittenen Alters» inzwischen besser. Aus der ältesten Winterthurer Punkband «System» hervor gegangen, sind die Winterthurer Lokalhelden des Punkrocks einer Sache über all die Jahre treu geblieben: Echtem, ehrlichem Deutschpunk der ersten Stunde, vorgetragen mit enorm viel Elan und noch mehr Schalldruck. Zu dritt beweist «MFA» mit jedem Konzert: Punk ist nicht tot – er ist höchstens ein wenig in die Jahre gekommen.
Black Rainbows
Als die «Black Rainbows» Mitte März die Bühne im Winterthurer Gaswerk rockten, machten sie einem Teil des Bambole-Vorstands schwer Eindruck. Nach einer gemeinsam durchzechten Nacht war klar: Diese 2005 gegründete, italienische Metal-Band war fürs 13. Bambole Openair ein Muss. So werden die «Black Rainbows» am Freitag dem 13. mit ihrem ganz eigenen Mix aus Seventies-Psychedelic-Rock und Stoner-Rock aktueller Prägung auch auf dem Oberen Radhof die Gehörgänge der Anwesenden mal gründlich durchpusten. Und dabei beweisen, dass Italien musikalisch viel mehr zu bieten hat als Balladen über Liebe und Herzschmerz.
Stake off the Witch
Auch wenn «Stake off the Witch» zur Grossfamilie des Stoner Rocks gehört, weicht dieses italienische Quartett in mancher Hinsicht von der Masse ab. So besteht die Band zur Hälfte aus Frauen, und Frontfrau Stefania Savi sorgt am Mikro mit ihrem Gesang dafür, dass dies auch zu hören ist. Als Inspirationsquellen für den ganz eigenen Sound von «Stake off the Witch» dürfen Stonerrock-Pioniere wie Kyuss, Fu Manchu oder Slo Burn gelten. Beste Referenzen also, um dem Freitag dem 13. nicht nur zu trotzen, sondern dem Aberglauben einen satt-rockigen Tritt zu verpassen.
Grantig
Wer bei Bayern gleich an Dirndl, Bretzn und Blechmusi denkt, den oder die dürfte ein Konzert von «Grantig» eines besseren belehren: 2004 in München gegründet, hat die Band seither eine Unzahl an Auftritten absolviert und konsequent an ihrem unverkennbaren Mix aus Metal, Rock und Blues geschliffen. Getreu dem Bandnamen ist dabei eher Leiden und Wüten als ausgelassene Freude angesagt: Bei «Grantig» heisst das, dass die Texte von Dingen handeln, die schmerzen, die Seele quälen und im Kopf hämmern – roh, provokant und manchmal auch provozierend. Dazu gibt’s kompromisslos-brettharten Sound, der keinen Moment zum Verschnaufen bietet. Was will man als Metalhead mehr?
Samstag
Captain Moustache and Fredo Ignazio
Wenn Captain Moustache und Fredo Ignazio eine Bühne entern, darf man sich auf einen wilden Stilmix und sehenswerte, alte Instrumente freuen. Denn die beiden aus dem Glarus stammenden Multi-Instrumentalisten scheren sich nicht um Genre-Grenzen und Konventionen, sondern räubern lieber querbeet und schräg durch musikalische Gefilde. Selbst nennen sie ihren wilden Stilmix «Down-Tempo-Lo-Fi-Experimental-Swing», und sogar die Zeitschrift Rockstar meint anerkennend, die Musik des Duos sei leidenschaftlich und habe ordentlich Dreck am Stecken.
The Sea
Mit ihrem Debütalbum «Get it Back» und unzähligen Auftritten an Festivals in Europa und den Staaten haben die beiden britischen Brüder Alex and Peter (aka «The Sea») für viel Aufsehen gesorgt – und es an einem Konzert zur Vorband von Muse geschafft. Querbeet durch die Musikpresse wurden «The Sea» 2009 als einer der aufregendsten neuen Acts des Jahres gefeiert. So darf man sich am Bambole Openair auf eine geballte Ladung Alternative-Rock mit Blues- und Psychedelic-Einflüssen freuen. Und auf eine energiegeladene Live-Show des Bruderpaars von der Insel.
Plasma
«Plasma» beweisen, dass das Graubünden musikalisch mehr zu bieten hat als nur Mundart-Rap: Das Trio setzt auf Electro-Rock ohne Scheu vor Disco-Beats und Synthi-Effekten – eine unverschämt tanzbare Mischung, der die Stimme von Sänger Carlo Lardi noch einen Schuss Melancholie verleiht. Noch bevor die erste Platte in den Handel gelangte, hat sich «Plasma» eine Fangemeinde im Web gesichert, und diverse Radiostationen in der Schweiz spielten ihre erste Single-Auskopplung rauf und runter. Nun können die drei Bündner am Bambole Openair zeigen, dass sie’s auch live drauf haben.
The Jackets
«The Jackets» aus Bern spielen straighten Garage-Punk und –Rock&Roll im 60ies-Style. Dabei haben die drei Bandmitglieder eine Menge Bühnenerfahrung in verschiedenen Bands vorzuweisen. Mit kreischenden Gitarrensolos, wuchtigen Basslinien, krachenden Drums und Jackie Brutsche’s leidenschaftlicher Frauenstimme, unterstützt durch ein entzückendes Männerchörli von Drummer Chris Rosales und Bassist Samuel Schmidiger, laden «The Jackets» am Bambole Openair zum Tanz. Wer da noch still stehen kann, ist selber schuld.
Les Yeux sans Visage
Beim ersten Hören von «Les Yeux sans Visage» könnte man meinen, die legendäre Post-Punk-Wave-Formation «Joy Division» sei in all ihrer von Trost- und Arbeitslosigkeit geprägten Melancholie auferstanden. Dabei stammt die Band, die am liebsten ganz in Schwarz gekleidet auftritt, aus Luzern. Und den drei Innerschweizern gelingt es auf eindrückliche Art und Weise, den Wave-Sound der frühen 80er Jahre in seiner ursprünglichsten, britischen Form wieder auferstehen zu lassen, wenn auch einen Tick schneller und impulsiver. Was für ein Live-Konzert ja nur von Vorteil ist.
Pocketmaster
Das Basler Lowtech-Music-Duo «Pocketmaster» war bereits im Rahmen der Bambole-Preview-Party "Rock 8Bit" in Winterthur zu sehen: Am 8. Mai gaben Cube-C und Emiglio Laser ein erstes Mal im Gaswerk ihre mit Hilfe von Gameboy und Soundkarten aus alten 8bit-Computern, besonders Commodore’s legendärem C64, erzeugten Sounds zum besten, gemischt mit Samples aus verschiedensten Quellen. Das Resultat ist ein Mix aus freakigem Elektropop und Micro-Punk. Sehr tanzbar, hat dieser Mix «Pocketmaster» international Beachtung verschafft.
Jeremias Dubno
Myspace: http://www.myspace.com/jdubnoEigentlich könnte Jeremias Dubno auch als Medien- und Politexperte im Fernsehen auftreten. Zum Glück zieht er die kleine Bühne am Bambole Openair vor – und wird mit seiner Gitarre für einen feinen, gemütlichen und verspielten Auftritt sorgen.
Doktor Farfisa
Myspace: http://www.myspace.com/doctorfarfisa
Wenn Doktor Farfisa die Bühne mit seiner italienischen Qualitätsorgel entert, mutiert er zum Pop-Teufel. Und wenn der Doktor seine Finger über die Tasten und Knöpfe flitzen lässt, entlockt seiner Farfisa-Orgel Klänge, die an Filmmusik erinnern.
The Legendary Lightness
Myspace: http://www.myspace.com/thelegendarylightness
Über Schlagzeuger gibts unzählige Witze. Was aber passiert, wenn man drei Schlagzeugern die Drumsticks wegnimmt und ihnen statt dessen Gitarren umhängt? Nein, Doomenfels & The legendary Lightness schlagen dann nicht mit Gitarren auf Trommeln ein. Statt dessen entlocken sie den Saiteninstrumenten melancholisch-melodiöse Klänge, die man so von Perkussionisten nicht erwarten würde. Dazu gibt’s Texte, die aus dem Alltag gegriffen sind, aber Tiefgang haben und Abgründe erahnen lassen. Ein Abend mit drei Drummern auf Abwegen, mit Klängen, die für Gänsehautmomente sorgen. Auch aufm Radhof.
Peter Kernel
Myspace: http://www.myspace.com/peterkernel
Peter Kernel aus der Sonnenstube der Schweiz machen höchst ausgereiften Art-Punk.
Doomenfels
Myspace: http://www.myspace.com/doomenfels
Von wegen «Der Aargau ist eine heile Einfamilienhüsli-Welt»: Wenn er vom Schlagzeug zur akustischen Gitarre wechselt, zeigt Doomenfels auf, welche Abgründe sich im Rüebliländer Alltag auftun.
MFA
MySpace: www.myspace.com/mfapunk
Im Lauf der Jahre hat sich die Besetzung von «MFA» mehrmals geändert. Und stand der Bandname einst mit einem Augenzwinkern für «Mädchen für Alles», so passt «Männer fortgeschrittenen Alters» inzwischen besser. Aus der ältesten Winterthurer Punkband «System» hervor gegangen, sind die Winterthurer Lokalhelden des Punkrocks einer Sache über all die Jahre treu geblieben: Echtem, ehrlichem Deutschpunk der ersten Stunde, vorgetragen mit enorm viel Elan und noch mehr Schalldruck. Zu dritt beweist «MFA» mit jedem Konzert: Punk ist nicht tot – er ist höchstens ein wenig in die Jahre gekommen.
The Black Rainbows
Homepage: http://www.theblackrainbows.com/
MySpace: http://www.myspace.com/blackrainbowsrock
Als die «Black Rainbows» Mitte März die Bühne im Winterthurer Gaswerk rockten, machten sie einem Teil des Bambole-Vorstands schwer Eindruck. Nach einer gemeinsam durchzechten Nacht war klar: Diese 2005 gegründete, italienische Metal-Band war fürs 13. Bambole Openair ein Muss. So werden die «Black Rainbows» am Freitag dem 13. mit ihrem ganz eigenen Mix aus Seventies-Psychedelic-Rock und Stoner-Rock aktueller Prägung auch auf dem Oberen Radhof die Gehörgänge der Anwesenden mal gründlich durchpusten. Und dabei beweisen, dass Italien musikalisch viel mehr zu bieten hat als Balladen über Liebe und Herzschmerz.
Stake Off The Witch
MySpace: www.myspace.com/stakeoffthewitch
Auch wenn «Stake off the Witch» zur Grossfamilie des Stoner Rocks gehört, weicht dieses italienische Quartett in mancher Hinsicht von der Masse ab. So besteht die Band zur Hälfte aus Frauen, und Frontfrau Stefania Savi sorgt am Mikro mit ihrem Gesang dafür, dass dies auch zu hören ist. Als Inspirationsquellen für den ganz eigenen Sound von «Stake off the Witch» dürfen Stonerrock-Pioniere wie Kyuss, Fu Manchu oder Slo Burn gelten. Beste Referenzen also, um dem Freitag dem 13. nicht nur zu trotzen, sondern dem Aberglauben einen satt-rockigen Tritt zu verpassen.
Grantig
Homepage: http://grantig.com
Wer bei Bayern gleich an Dirndl, Bretzn und Blechmusi denkt, den oder die dürfte ein Konzert von «Grantig» eines besseren belehren: 2004 in München gegründet, hat die Band seither eine Unzahl an Auftritten absolviert und konsequent an ihrem unverkennbaren Mix aus Metal, Rock und Blues geschliffen. Getreu dem Bandnamen ist dabei eher Leiden und Wüten als ausgelassene Freude angesagt: Bei «Grantig» heisst das, dass die Texte von Dingen handeln, die schmerzen, die Seele quälen und im Kopf hämmern – roh, provokant und manchmal auch provozierend. Dazu gibt’s kompromisslos-brettharten Sound, der keinen Moment zum Verschnaufen bietet. Was will man als Metalhead mehr?
Captain Moustache & Fredo Ignazio
MySpace: http://www.myspace.com/moustacheignazio
Wenn Captain Moustache und Fredo Ignazio eine Bühne entern, darf man sich auf einen wilden Stilmix und sehenswerte, alte Instrumente freuen. Denn die beiden aus dem Glarus stammenden Multi-Instrumentalisten scheren sich nicht um Genre-Grenzen und Konventionen, sondern räubern lieber querbeet und schräg durch musikalische Gefilde. Selbst nennen sie ihren wilden Stilmix «Down-Tempo-Lo-Fi-Experimental-Swing», und sogar die Zeitschrift Rockstar meint anerkennend, die Musik des Duos sei leidenschaftlich und habe ordentlich Dreck am Stecken.
Hearts and Knives
MySpace: http://www.myspace.com/heartsandknivesband
Sie sind nicht auf den Mund gefallen - zumindest nennt die Promo das Treiben des rockigen Pop-Trios das Verfassen von "Instant Classics". Etwas konkreter verhalten sich Hearts and Knives zu Oasis wie die Lovebugs zu Blur - eine unflätige und etwas weniger filligran gespielte Version. Markenzeichen der "Herzen und Messer" ist dabei eindeutig die ganz nasale Stimme von Sänger Simeon B. Thompson. Und gerade im Ton treffen sich die jungen Wilden mit ihren "alten" Vorbildern. Schliesslich sind sie ja auch im Sektor "grosser Pop für kleine Ohren" tätig. Andere Idole könnten beispielsweise Radiohead sein, jedenfalls wenn man den Track "Oh no" und sein Intro als Referenz nimmt. Das heisst nun nicht, dass Hearts and Knives besonders viel oder gut abkupfern würden. Ganz im Gegenteil. Das Songwriting scheint mir fürs Alter weit fortgeschritten. Und für weitere Eigenheiten sorgt Kult-Produzent Olifr M. Guz in seinem Star Track Studio in Schaffhausen schon von ganz alleine. Auch das Mastering in der Echochamber ist eine Standard-Adresse für Indie-Musiker. Das offensichtliche Potential der jungen Band liegt in der Verbindung von herzöffnender Grösse im Songwriting und eher dreckiger Umsetzung - so etwas wie Stoner-Pop quasi... Soll noch einer sagen, das Rad lasse sich nicht immer wieder neu erfinden...
The Jackets
Homepage: http://www.thejackets.ch
MySpace: http://www.myspace.com/thejacketsbern
«The Jackets» aus Bern spielen straighten Garage-Punk und –Rock&Roll im 60ies-Style. Dabei haben die drei Bandmitglieder eine Menge Bühnenerfahrung in verschiedenen Bands vorzuweisen. Mit kreischenden Gitarrensolos, wuchtigen Basslinien, krachenden Drums und Jackie Brutsche’s leidenschaftlicher Frauenstimme, unterstützt durch ein entzückendes Männerchörli von Drummer Chris Rosales und Bassist Samuel Schmidiger, laden «The Jackets» am Bambole Openair zum Tanz. Wer da noch still stehen kann, ist selber schuld.
Tom Combo
Myspace:http://www.tomcombo.ch/
Die Auftritte des Singer-Songwriters, Trashpoeten und Comic-Musical-Autors Tom Combo balancieren zwischen Wahn und Sinn: Sie sind risikoreich und führen zu ebenso vielen überraschenden Kreationen wie Scherben.
Les Yeux Sans Visage
MySpace: http://www.myspace.com/lesyeuxsansvisageband
Beim ersten Hören von «Les Yeux sans Visage» könnte man meinen, die legendäre Post-Punk-Wave-Formation «Joy Division» sei in all ihrer von Trost- und Arbeitslosigkeit geprägten Melancholie auferstanden. Dabei stammt die Band, die am liebsten ganz in Schwarz gekleidet auftritt, aus Luzern. Und den drei Innerschweizern gelingt es auf eindrückliche Art und Weise, den Wave-Sound der frühen 80er Jahre in seiner ursprünglichsten, britischen Form wieder auferstehen zu lassen, wenn auch einen Tick schneller und impulsiver. Was für ein Live-Konzert ja nur von Vorteil ist.
Disco Doom
Homepage: http://www.discodoom.net/
Mit Discomusik hat das Trio Disco Doom aus Zürich herzlich wenig zu tun. Die Musik bewegt sich irgendwo zwischen dem Stonerrock von Bands wie den Queens Of The Stoneage, einer Prise Elektronik à la Suicide, dem Grunge von Dinosaur Jr. und der Low-Fi-Attitüde von Guided By Voices oder Sebadoh. Da werden beunruhigende Harmonien mit grösst- möglicher Präzision und ordentlich Fressenpolitur zu saug- und schlagkräftigen Songs arrangiert, zwischendurch wältzt sich auch mal eine verätzte Mundharmonika durchs Klangbild oder eine feine Piano-Konstruktion, die kurzerhand Pavement mit den Beatles kurzschliesst. Auf Rock braucht man freilich auch nicht zu verzichten, denn der gehört als Grundstoff selbstredend zum System Disco Doom.
The Sea
Homepage: http://www.theseasounds.co.uk
MySpace: http://www.myspace.com/theseasounds
Mit ihrem Debütalbum «Get it Back» und unzähligen Auftritten an Festivals in Europa und den Staaten haben die beiden britischen Brüder Alex and Peter (aka «The Sea») für viel Aufsehen gesorgt – und es an einem Konzert zur Vorband von Muse geschafft. Querbeet durch die Musikpresse wurden «The Sea» 2009 als einer der aufregendsten neuen Acts des Jahres gefeiert. So darf man sich am Bambole Openair auf eine geballte Ladung Alternative-Rock mit Blues- und Psychedelic-Einflüssen freuen. Und auf eine energiegeladene Live-Show des Bruderpaars von der Insel.
Plasma
Homepage: http://plasmamusic.ch
MySpace: http://www.myspace.com/plasmach
«Plasma» beweisen, dass das Graubünden musikalisch mehr zu bieten hat als nur Mundart-Rap: Das Trio setzt auf Electro-Rock ohne Scheu vor Disco-Beats und Synthi-Effekten – eine unverschämt tanzbare Mischung, der die Stimme von Sänger Carlo Lardi noch einen Schuss Melancholie verleiht. Noch bevor die erste Platte in den Handel gelangte, hat sich «Plasma» eine Fangemeinde im Web gesichert, und diverse Radiostationen in der Schweiz spielten ihre erste Single-Auskopplung rauf und runter. Nun können die drei Bündner am Bambole Openair zeigen, dass sie’s auch live drauf haben.
Nadja Stoller
Homepage: http://www.nadjastoller.ch/
Myspace: http://www.myspace.com/nadjastoller
Als Ein-Frau-Band mit Akordeon, Xylophon und einem Loopgerät lotet Nadja Stoller die Schnittbereiche von Pop, Akustik und Jazz aus. Das verspricht eine spannende Performance auf der kleinen Bühne.
Pocketmaster
Homepage: http://www.pocketmaster.ch/
MySpace: www.myspace.com/pocketmaster
Das Basler Lowtech-Music-Duo «Pocketmaster» war bereits im Rahmen der Bambole-Preview-Party "Rock 8Bit" in Winterthur zu sehen: Am 8. Mai gaben Cube-C und Emiglio Laser ein erstes Mal im Gaswerk ihre mit Hilfe von Gameboy und Soundkarten aus alten 8bit-Computern, besonders Commodore’s legendärem C64, erzeugten Sounds zum besten, gemischt mit Samples aus verschiedensten Quellen. Das Resultat ist ein Mix aus freakigem Elektropop und Micro-Punk. Sehr tanzbar, hat dieser Mix «Pocketmaster» international Beachtung verschafft.
Ad hoc
MySpace: http://www.myspace.com/therealadhoc
Ad hoc, das sind André Hochuli (Gitarre) und Linda Suter (Violine). Und zusammen spielen sie verschlungene Lieder, in denen zweistimmiger Gesang mit den Klängen ihrer Saiteninstrumente verschmilzt.
Tim Holehouse
Myspace: http://www.myspace.com/timholehouse
Ob man vom bärtigen Engländer Tim Holehouse sagen darf, dass seine akustisch vorgetragenen Folk- und Countrysongs Fleisch am Knochen haben? Schliesslich ist Holehouse ein bekennender Veganer, aber einer der rohen und wilden Sorte.

