Das Bambole Openair – von A bis Z

A wie Anreise

Viele Wege führen ans Bambole Openair: Die meisten Einheimischen radeln zum Oberen Radhof. Per ÖV fährt man ab Winterthur Hauptbahnhof mit der Buslinie Nr. 2 bis zum Lindenplatz, von wo aus Shuttle-Busse verkehren oder der Radhof in 12min zu Fuss zu erreichen ist. Und wer trotzdem mit dem Auto anreisen will, sei vor den bewusst teuren Parkplätzen gewarnt.

B wie Bands

Die beim Bambole Openair auftretenden Bands erhalten alle keine Gage, sondern nur eine Spesenentschädigung. Dennoch sind wir überzeugt, dass wir Jahr für Jahr ein Programm zusammenbringen, das sich durch einen interessanten Mix junger, aufstrebender Bands und Musikern aus der Region auszeichnet.

C wie Camping

Zelten ist am Bambole erlaubt und sogar erwünscht. Es steht eine Wiese zum Campen zur Verfügung. Das Zelten ist gratis, und auch fliessend Wasser und Duschen sind vorhanden.

D wie Disco

Wenn die letzten Konzerte beendet sind, lädt der Kuhstall aufm Radhof zum Abhotten: Verschiedene DJs legen auf – wann kann man schon mal als Stadtkind in einem Kuhstall abshaken?

E wie Erste Hilfe

Für das gesundheitliche Wohl während dem Openair wird zentral und gut ersichtlich ein Sanitätsposten eingerichtet. Ein professionelles Sanitäts-Team steht für kleine Blessuren und Notfälle bereit.

F wie Feuer

Feuerchen und Grillvergnügen – irgendwie gehört das an ein Openair. Weil der Campingplatz sich auf einer landwirtschaftlich genutzten Wiese befindet, sind dort keine offenen Feuer erlaubt. Statt dessen bitten wir Euch, die offizielle, mit einem Grill ausgestattete Feuerstelle zu benutzen. Das Feuerverbot aufm Camping wird vom Ordnungsdienst kontrolliert.

G wie Glas(verbot)

Wer schon einmal Scherben aus einer Wiese oder aus dem eigenen Fuss gepuhlt hat, der weiss: Glas hat an einem Openair nichts verloren. Wir bedanken uns bei den Besuchern, dass sie freiwillig darauf verzichten, Glasflaschen auf den Oberen Radhof mitzunehmen.

H wie Helfer

Ohne den Einsatz freiwilliger Helfer wäre ein Gratis-Festival wie das Bambole Openair nicht möglich. Wenn du in einem Bereich mithelfen willst, so melde dich mit dem Kontaktformular im betreffenden Ressort. Deine Arbeit können wir nicht mit Geld entschädigen. Dafür kriegst du Getränke- und Essensbons und das schöne Gefühl, etwas Gutes getan zu haben.

H wie Hunde

Eure besten Freunde sind zwar erlaubt, erwägt aber bitte trotzdem, Tinkerbell und Konsorten zu Hause zu lassen - wir sind sicher, er oder sie hat keine Freude an der lauten Musik.

I wie Insekten

Falls Ihr ein Wespen- oder Hornissennest in einem der Obstbäume aufm Festivalgelände entdecken solltet, meldet dies bitte unverzüglich dem Ordnungsdienst. Der wird dafür sorgen, dass sich ein Profi um die Gefahrenquelle kümmert.

J wie Jugendliche

Das Barpersonal behält sich beim Alkohol-Ausschank Alterskontrollen vor. Zudem dürfen sich Jugendliche unter 16 Jahren laut Gesetz ab 21 Uhr nur in Begleitung eines Erwachsenen auf dem Festivalgelände aufhalten.

K wie Ku(h)nst

Neben Musik gibt’s am Bambole Openair immer auch Kunst zu bestaunen – ob als Gemälde in Form der «Kuhnst im Stall» oder als Skulpturen aufm Gelände. Schliesslich wollen wir allen Sinnen etwas bieten.

L wie Lageplan

Auch wenn das Gelände am Oberen Radhof überschaubar ist: Eine Übersicht in Form eines Planes ist nie falsch. Zudem helfen an verschiedenen Orten Wegweiser, um sich auf dem Gelände zurecht zu finden.

M wie Merchandise

Am Infostand wird ein Festivalshop eingerichtet, wo T-Shirts, Buttons und weiteres vom Bambole und den auftretenden Bands gekauft werden können. Lang lebe der Kommerz!

M wie Müll

Wir sind der Familie Fehr sehr dankbar, dass wir auf ihrem Land feiern dürfen. Damit dies auch weiterhin so bleibt, sind wir darauf angewiesen, das Gelände in tadellosem Zustand hinterlassen zu können. Also benutzt bitte die zahlreichen Mülleimer und die Aschenbecher. Echt jetzt.

N wie Nachtruhe

Aus Rücksicht auf die Anwohner bitten wir Euch, den Geräuschpegel ab 1.30 Uhr auf Wohnzimmer-Lautstärke zu reduzieren. Das gilt natürlich nicht im Kuhstall, wenn die DJs auflegen.

O wie Ohrenstöpsel

Schützt eure Ohren, damit ihr euch keinen Hörschaden holt. Ohrenstöpsel werden gratis an der Bar und an dem Merchandise-Stand abgegeben.

P wie Parkplätze

Am Bambole Openair stehen zwar Parkplätze zur Verfügung. Wir wollen aber niemanden ermuntern, das bestens per ÖV und Shuttlebus erschlossene Festival mit dem Auto zu besuchen. Deshalb kosten diese Parkplätze, und das nicht zu knapp: 10 Franken pro Motorrad, 20 Franken pro Auto. Dafür darf man den Spritschlucker dort auch über Nacht stehen lassen, fair ist fair. Velos sind dagegen gratis, ist ja klar.

Q wie Querschläger

Leben und leben lassen ist das Motto aufm Oberen Radhof. Wer durch sein Verhalten aber allen anderen zur Last wird, macht Bekanntschaft mit unserem Ordnungsdienst.

R wie Rauchen

Seit dem 1. Mai ist das Rauchen in öffentlich zugänglichen Räumen im Kanton Zürich verboten. Weil das Bambole Openair unter freiem Himmel stattfindet und unsere Sarasani-Zelte nicht als geschlossene Räume gelten, sind wir fein raus. Das gilt allerdings nicht im Stall, weil das eben wieder ein geschlossener Raum ist.

S wie Sanitäre Anlagen

Es gibt genug Toiletten auf dem Gelände, also benutzt sie bitte. Auch eine Freiluftdusche ist vorhanden.

T wie Tickets

Das Bambole ist ein Gratis-Openair. Du brauchst also keine Tickets zu kaufen. Wenn du uns trotzdem finanziell unterstützen willst, sind wir für Spenden in jeglicher Höhe sehr dankbar.

U wie Umwelt

Das Bambole Openair ist bemüht, so umweltfreundlich und nachhaltig wie möglich zu operieren. Auch dieses Jahr werden wieder Umweltprojekte lanciert, für die man auch gezielt spenden kann. Infos dazu gibt’s auf der Website unterm Stichwort Umwelt.

V wie Verpflegung

Weder Speis noch Trank kommen am Bambole zu kurz: Beim Essen hat man die Wahl: Wurst oder Spiessli vom Grill, Kuchen im Chill oder eine feine Mahlzeit, frisch zubereitet von der Bambole-Küchencrew. Für den Flüssigkeitshaushalt sorgen zwei Bierbars und die Cüpli-Bar oben auf dem Silo. Zudem gibts im Chill Chai, Kaffee und Absinth. Mitgebrachte Getränke sind am Bambole Openair nicht erlaubt – schliesslich ist schon der Eintritt gratis, und wir meinen, dass unsere Preise fair sind.

W wie Wetter

Mitte August braucht man sich im Normalfall keine Sorgen zu machen – wenn uns Petrus doch im Stich lassen sollte, bieten die Sarasani-Zelte auf dem Gelände aber einigermassen überdachte Flächen.

X wie XIII

Geniesst das dreizehnte Bambole Openair in vollen Zügen – dafür organisieren wir das Festival.

Y wie Yes we can!

Anders als in der Politik blegnügen sich die Organisatoren des Bambole Openairs nicht mit telegenen Sprüchen und hehren Absichten. Wir packen an, damit es nicht bei der Idee bleibt. Und damit ihr ein Gratis-Festival im Grünen geniessen könnt.

Z wie Zigarettenkippen

Auf dem Gelände werden Filmdöschen verteilt, die als wiederverschliessbare Taschen-Aschenbecher gebraucht werden können. Bitte benutzt diese, es erleichtert das Fötzeln nach dem Openair und schont den Boden.

Anfahrt

Shuttlebus

hier habt ihr noch den detailierten Shuttlefahrplan!

Verein

Der Verein zur Durchführung des Bambole

Um dem kontinuierlichen Wachstum Rechnung zu tragen, gründeten wir Anfangs 1999 den Verein zur Durchführung des Bambole, kurz VDB. Der Vorstand gliedert sich in die Themenbereiche Administration, Infrastruktur, Public Relations, Ordnungsdienst, Programmation, Technik sowie Verpflegung und ist ausschliesslich für die Organisation der Veranstaltung bestimmt.

Die Finanzierung

Unsere Gäste sollen weiterhin kostenlose Festivalfreude geniessen können. Die Bands spielen aus Freude am Anlass und verzichten grosszügig auf ihre Gagen. Unser Ziel ist es, die Bambole-Idee kostendeckend weiterzuführen. Bisher waren die finanziellen Mittel knapp, so dass wir trotz beherztem Einsatz vieles aus unseren eigenen Taschen bezahlten. Da wir weiterhin keine kommerzielle Werbung auf dem Gelände, auf Flyern und Plakaten möchten, ist der Verkauf und die Kollekte am Anlass, nebst den Gönnereinnahmen, die einzige Einnahmequelle. Deshalb wären wir Ihnen für jede finanzielle Unterstützung sehr dankbar.

Der Vorstand

An der Generalversammlung 2010 wurde der Vorstand wieder gewählt und die Durchführung eines Bambole 2010 beschlossen. Der Vorstand besteht aus:

Präsident:
Patrick (Pöt) Wellinger
Vize-Präsident:
Julian Rutz
Aktuar, Webmaster und PR:
Florian (Floyd) Sprenger
Bau und Technik:
Flurin Ott
Gastro:
Rebell Reindl

Radhof

Im Radhof in Winterthur-Wülflingen, draussen im Grünen, geht das Bambole über die Bühne.

Öffentliche Verkehrsmittel und Shuttlebus

In Winterthur bringt Dich der Bus 2 (Wülflingen) zur Station Lindenplatz.

Von da aus kommst Du mit dem Bambole-Shuttle auf den Radhof.

Ein- bis Vier-Räder

Bei der Autobahnausfahrt Winterthur-Wülflingen Richtung Strassenverkehrsamt, danach den Bambole-Schildern folgen.

Parkplätze sind vorhanden, kosten aber pro motorisiertem Rad 5.-

Das heisst, Velos sind natürlich gratis! Autos dürfen für 20.- und Motorräder für 10.- parken.

Also benutzt doch lieber öffentliche Verkehrsmittel.

Danke

Das Bambole-OK möchte sich bei allen Gönnern herzlichst für die grosszügige Unterstützung am Bambole 2010 bedanken.

Stiftungen

Joh. Jacob Rieter-Stiftung

Genossenschaft Migros Ostschweiz

Kulturstiftung Winterthur

Stadt Winterthur

Gönner

ZANI AG

nexellent AG

Dominique Druey

BVI Innenausbau

Florian Rüsch

Stig Ammann

Eugen Schneider

Radhof

Wir danken der Familie Fehr für die Gastfreundschaft auf ihrem Hof, und allen Anwohnern fürs Entgegenkommen und Verständnis.

Helfer

Danke, ohne Euch währe es unmöglich, ein Festival dieser Art auf die Beine zu stellen.